Samstag, 15. Februar 2014

Sexualität - 11.2.14 - Themaauswahl und Reserchebeginn

Biologie-2. Semester

Wir konnten uns eine der Fragen, die wir gestellt haben auswählen. Mein Partner Sam und ich werden und nun 1 Monat mit diesem Thema beschäftigen. Wir werden zum Abschluss eine Präsentation vorstellen. Wir beschäftigen uns mit dem Geschlecht. Die Fragen die wir beantworten müssen sind untereinander warum gibt es Zwitter und warum ist eine Schwangerschaft bei einem Mann unmöglich. Das Fachwort für Zwitter ist Hermaphroditismus. Wir sind noch nicht allzu weit gekommen, weil wir Probleme mit der Themenauswahl hatten und wir uns zuerst für das gleiche Thema interessiert haben wie eine andere Gruppe.

Foto:
Statue einer zweigeschlechtigen Person

Hier wird eine Person mit beiden Geschlechtsteilen dargestellt. Ein Zwitter der entweder hormonell oder operativ hermaphroditisch verändert wurde. 

Grafik:
Grafik zur Häufigkeit der Übereinanderstimmung unserer zwei Sexualitäten

Hier wird der Bestandteil von Intersexuellen Personen aufgezeigt. Intersexuell bedeutet, dass man beide Geschlechter besitzt.
(Wir sind nicht weit gekommen in dieser Lektion, weil wir mit der Suche nach einem Thema das uns interessiert aufgehalten worden sind. Darum sind die Bilder auch nicht sehr gut.)

Fachbegriff: Erklärung
Hermaphroditismus: Das ist das Fremdwort und die offizielle Fachbezeichnung für Zwitter, Zweigeschlechtige Personen. 


Quelle: Google Bilder (für beide Abbildungen)

Freitag, 17. Januar 2014

Prüfungsevalution

1. Was ging gut?

Ich habe den Text gut und schnell verstanden und die Skizze verständlich gestalten können. Die Verständnisfragen habe ich einwandfrei verstanden und beantwortet. 

Womit hatte ich Schwierigkeiten?

Mit der Diffsion und Osmose und Fragen über das ganze Stoffgebiet. Probleme mit dem Verständnis der Zusammenänge.

2. Was könnte ich verbessern?

Die Zeit besser einteilen. Nicht zu viel Zeit verschwenden. 

Montag, 16. Dezember 2013

Wie uns der Alkohol zu Kopfe steigt

In diesem Artikel geht es darum wie nur geringe Mengen von Alkohol das Gehirn sehr verändern.

Ich habe mich von Abschnitt zu Abschnitt bis zum Ende durchgearbeitet.Geholfen hat mir das markieren.

Sonntag, 15. Dezember 2013

Auftrag 11 -Model und Weg


Ich denke, dass unser Modell gut ist, jedoch an einigen Stellen etwas zu voll und unübersichtlich. Aber die wichtigsten Punkte sind alle drauf und man kann Zusammenhänge erkennen. Selbst einer, der die Zelle zum ersten Mal sieht bekommt einen groben Eindruck und kann es sich ungefähr vorstellen. 

Ein gutes Modell muss alles wichtige auf einen Blick zeigen. Aber es darf dabei nicht vollgeklatscht und unübersichtlich sein. Es muss Zusammenhänge und Abhängigkeiten zeigen und auf diese aufmerksam machen. Man sollte es nicht nur selber verstehen sondern auch die anderen die das Model zum ersten Mal sehen. Man macht Modele um zu vereinfachen und etwas klar darzustellen. 

Unser Modell ist grundsätzlich gut (würde ich behaupten). Der einzige negative Punkt, den ich daran erkenne, ist dass es ein bisschen unübersichtlich ist. Die wichtigsten Punkte und Zusammenhänge sind jedoch erkennbar. 

Was an einem Modell gut sein muss: 

Übersichtlich 
Beschriftet 
Gross (nicht im Nanobereich, wobei auch nicht (1600 x 3200 px) 
nicht Unübersichtlich 
alle wichtigen Punkte müssen vorhandens sein 


Die Zellwege:


Das Model


Die Becherzellen bilden Schleim, der die Epithel umhüllt und schützt. Ich denke, in den Becherzellen müssen Organellen vorhanden sein, die diesen Schleim bilden können und ihn auch entsprechend weiterleiten. ~Die Belegzellen (Parietalzellen) sorgen dafür, dass aus Kohlensäure andere Stoffe abgespaltet werden. Um dies zu tun benötigen sie Organellen, die für die Verarbeitung der Stoffe sorgen und diese dann abgeben.



Sonntag, 1. Dezember 2013

Videos: Was haben wir dargestellt und der Zusammenhang mit der Skizze/Tabelle/Video


Was haben wir in den Videos dargestellt ?

Abgesehen vom Vergleich, mussten wir in diesem Auftrag wieder einige Videos erstellen in denen wir die Speicherung, die Umwandlung und die Verbrennung der Nährstoffe verdeutlichen mussten.

In den Videos haben wir wie verlangt die verschiedenen Kreisläfue dargestellt.den Blutzuckerspiegel und Regulation des Glykogenauf- und Abbaus, den Aminosäurenstoffwechsel und Harnstoffbildung, den Fettstoffwechsel und die Betriebsstoffe und Energiefreisetzung dargestellt. 

Dabei versuchten wir detailliert zu erklären was genau, wo, mit was und wie passiert. 

Was wir da genau gezeigt und erklärt haben, lässt sich aus den Videos entnehmen.

Zusammenhang


Der Zusammenhang aus den Videos, der Skizze und der Abbildung sind aus meiner Sicht:

Dass der Betriebsstoffwechsel, der Baustoffwechsel und die anderen verschiedenen Umwandlungen der Nährstoffe erklärt wurden. 

Am detailliertesten ist es wohl in den Videos, da jeder kleine Vorgang und jeder Fachbegriff der benötigt wird, erwähnt wurde. Und somit kann man es sich Schritt für Schritt bildlich vorstellen. Das hilft wenn man so ein vereinfachtes Model hat mit Kügelchen etc.